Transferdialoge

Transferdialog, Veranstaltung

Das Wort „Transfer“ hat viele Bedeutungen. Eine davon ist die Vermittlung von Wissen, Praxiserfahrung und Umsetzungs-Knowhow in die Hochschulen und die Studierenden wie auch der Industrie. Dabei liegt der Fokus auf den Dialog, nicht den Monolog. Prominente Vertreter aus Wirtschaft und Forschung geben konkrete Einblicke und praktische Anregungen zur Digitalen Transformation und anderen relevanten Themenbereichen. Anhand von fachspezifischen Dialogen werden die grundlegenden Konzepte diskutiert sowie erfolgreiche Anwendungsbeispiele aus der industriellen Praxis vorgestellt.

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind Schlüsselworte, die stellvertretend für den gravierenden Wandel stehen, der sich durch den rasant anwachsenden Einsatz digitaler Medien und der Vernetzung in der Produktentwicklung und Produktion abzeichnet. Für die Unternehmen bietet dieser Wandel große Chancen bezüglich innovativer Produkte, Geschäftsmodelle und Dienstleistungen.

Ein wichtiger Baustein zur erfolgreichen Umsetzung von Industrie 4.0 in unseren regionalen Unternehmen ist die fundierte Information über Chancen und Risiken, die ein solcher Wandel mit sich bringt. Dabei sollen auch die nachrückenden Fachkräfte bereits frühzeitig in neue Denk- und Handlungsweisen miteinbezogen werden. (siehe auch „Learn 2Gether BW“)

Transfer F&E-Ausbildung – Industrie

  • „Welchen Nutzen hat ein Betrieb von Industrie 4.0?“
  • „Wie und mit welcher Prozessabfolge digitalisiere ich ein Unternehmen?“
  • „Welche neuen Geschäftsmodelle, neue Märkte, neue Kunden und deren Beziehungsintensivierung können daraus abgeleitet werden?“

und deren Fragen mehr möchten wir über Dialoge, Erfahrungsaustausch und praxisorientierte Diskussionen nachgehen und in einem anschließenden Prozessmanagement gemeinsam umsetzen.

Transfer Industrie – Industrie

Haben sie Interesse an der Teilnahme an derartigen Dialogen, dann nehmen sie Kontakt mit uns auf.

Digital Retrofit

Digital Retrofit

„Ältere“ Bestandsmaschinen sind immer noch zuhauf national wie international im Einsatz und doch müssen sie sukzessive den modernen Anforderungen innerhalb von Prozess- und Fertigungsketten entsprechen. Auf der einen Seite sind sie bereits über einen längeren Zeitraum robust und erfüllen ihren speziellen Zweck, doch andererseits bedarf es der Option von smarten wie digitalen Implementierungen auch im Zuge neuer Geschäftsmodelle rund um das Retrofitting. In welcher Art und Weise können Hard- und Softwarekomponenten einen noch höheren Anteil dazu beitragen, integrativ in moderne Wertschöpfungsketten eingebunden zu werden und wo liegen ggf. die Herausforderungen in der Umsetzung unter Berücksichtigung von Implementierung und Digitalisierung.

Möchten sie mehr über dieses Thema und die Projektgruppe erfahren, dann folgen sie dem Link zu unserem Konsortium „Digital Retrofit – Nutzen schaffen“.

Oder nehmen sie direkt Kontakt mit uns auf!