das Prinzip von CONFORMO-Plattform X

gefördert durch

besteht aus einem 5-Säulen-Modell.

Der Begriff „Plattform“ ist innerhalb von CONFORMO-Plattform X nicht nur als eine digitale (Online-) Variante zu betrachten, sondern auch als eine Mischform analoger, präsenz- und arbeitsorientierter Prozess-Schritte.

Säule 1: Plattform INPUT

Aus Unternehmen, durch Unternehmen, mit Unternehmen:

• Themen, sowohl bereits laufende als auch neu hinzugekommene =  konsolidieren, strukturieren und inhaltlich aufbereiten.

• durch die Kooperation mit der AiF FTK für die bestehenden Projekte und Themen neue Teilnehmer motivieren

• weitere Themen identifizieren bzw. innerhalb bestehender Thematiken vertiefende Aspekte herausfiltern

• in welchen Unternehmenssegmenten, Technologien, Komponenten, Prozessen und dergleichen mehr, ein flankierender oder eventuell ausschließlicher Handlungs- bzw. Informationsbedarf herrscht

Säule 2: Plattform CHECK

Zusammen im Team, Kompetenzen aus Unternehmen – für Unternehmen

• Bestandsaufnahme und Überprüfung jedes einzelnen Inputs über ein spezifisches Experten-Gremium = Ergebnisexpertise = Entscheidungsgrundlage

• Zu prüfende Inhalte:

  • Welche Partner/Kompetenzen werden benötigt?
  • Welcher Finanzbedarf wird benötigt und wie sind die Mittel zu erzielen (Förderprogramme, Private Capital, Fonds, Banken, etc.)?
  • Ist eine Realisierung möglich, wie hoch ist der Risikograd und innerhalb welchen Zeitraums kann die Umsetzung erfolgen?
  • Besteht ein unmittelbarer Nutzen und daraus ein Marktpotential? Gibt es einen Wettbewerb?
  • Welche Auswirkungen hat die Umsetzung/Entwicklung für das Unternehmen/Konsortium?

Säule 3: OUTPUT

In kooperativen (Arbeits-) Gemeinschaften

  • Innovationen, Ideen, Lösungsoptionen als auch Problematiken über Arbeitsgemeinschaften von Unternehmen anstoßen, umsetzen, fortlaufend dokumentieren und prüfen
  • Basis: die unter CHECK entstandene jeweilige Fachexpertise
  • Inhalt: über alle betreffende Unternehmensbereiche betrachteter wie umgesetzter Entstehungsprozess
  • Ziel: Produkt, Dienstleistung, Geschäftsmodell, Knowhow
  • Entstehung bzw. Entwicklung einer Regelkreis-Methodik
  • Zentral gemanagt über das Landesnetzwerk Mechatronik im „Haus der Möglichkeiten“ sowie im InnovatorsNet als Projekt-Management- und Informationstool

Säule 4: Transfer

Zum Nutzen aller

  • Die erzielten Ergebnisse werden unter anderem auf „InnovatorsNet“, als auch im LMBW-eigenen Portal dokumentiert und veröffentlicht. Als Ausgangsbasis für Diskussions-, Themen-, Technologie- und Vermarktungs- bzw. Informationszwecke
  • Entstandenes Knowhow (Prozess, Technologie, Dienstleistung, Geschäftsmodell, Regelkreis-Methodik) transferieren, in und aus Ausbildungsbetriebe, -abteilungen, private wie öffentliche Aus- und Weiterbildungs-Institutionen, F&E-Einrichtungen
  • Einbindung in Fachforen, Kongresse, Special-Interest-Veranstaltungen

Säule 5: Märkte

„Made in Germany“ for all in and out of

  • kein ständiges Vertriebsmodul, sondern um eine Bestätigung zu erhalten, ob der in „CHECK“ ausgewiesene Marktbedarf tatsächlich vorhanden ist bzw. welche zusätzlichen Anforderungen der Zielmarkt fordert.
  • Über interne (Haus der Möglichkeiten) sowie externe (Messestandorte, Unternehmen, etc.) Locations
  • Formate, wie „Arena-of-Integration“, „Arena of Innovation“, „Arena-of Communication“ plus weitere digitale Tools und Formate
  • kooperative Öffentlichkeitsarbeit (on- und offline-Medien); projektspezifischer Medienpartner