Arena of Integration 2017 zur Motek vom 09. - 12.10.2017

Die Philosophie der diesjährigen Arena of Integration ist, anhand eines zu personalisierenden Werkstücks, einer Taschenlampe, die Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Kernkompetenzen in einer durchgängigen Wertschöpfungskette noch mehr zu verdeutlichen. Die Eingabemöglichkeit seines Namens sowie die Auswahl einer Farbe bedingt einen davon abhängigen Prozess mit Übergabe von Daten, deren Analyse bzw. Auswertungen. Diese werden an die miteinander vernetzten Komponentenanbieter innerhalb des Umlaufsystems übermittelt, um unter anderem entsprechende Reparatur- und Controlling-Schleifen zu initiieren.


Prüfung der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit, von Kontakten, Ladezustand der Batterien, Bedruckung, Überprüfung nach verschiedensten Qualitätsmerkmalen und eine Teilmontage in Form von Bestückung des Taschenlampengehäuses mit der Batterien-Einheit sowie Verschraubung des Endstücks sind nur eine Auswahl an Kriterien, die das Werkstück durchläuft.
Neu in diesem Jahr wird auch die konsequente Umsetzung von Industrie 4.0-relevanten Aspekten, wie die Steuerung der Anlage, die Prozesse sowie das Datenmanagement über Edge-Cloud-Lösungen. Ebenso kommt die Verwendung von OPC-UA-Schnittstellen in der Komponentenanbindung zum Einsatz. Über Monitoring-Einheiten werden die ermittelten Daten und jeweiligen Zustände visualisiert, sodass der Messebesucher zu jeder Zeit und an jedem Punkt der Anlage über die Historie einer Taschenlampe informiert werden kann.
Um die Flexibilität der Gesamtanlage aufzuzeigen, wird auf den Werkstückträgern ein zweites Produkt (Display) in unregelmäßigen Taktzeiten aufgelegt. Über die integrierte RFID-Technologie stellen sich die Einzelstationen auf die veränderten Rahmenbedingungen ein.

Ebenso sind Simulationen, 3D-Modellierungen, Virtual Reality rund um die Anlage platziert, die Änderungsszenarien aufzeigen, die virtuellen Möglichkeiten des digitalen Zwillings und weitere Visualisierungstechnologien. Genauso wie neue Formen einer Zertifizierung in einer Industrie 4.0-konformen Umgebung.

Insgesamt 18 Global Player-, mittelständische und Start-Up-Unternehmen, wie Festo, Phoenix Contact, Schunk, KUKA oder auch Schnaithmann Maschinenbau, Heldele Automation sowie Nerling Systemräume, Dimensionics, Design Engineering, Tekon und Elabo sind direkt in den Prozessen des Bandumlaufsystems integriert, deren roboter- wie bildverarbeitungsgestützte Bestückung als auch Ausgabe TruPhysics und HD Vision übernimmt. Alle Daten von allen Maschinen und Prozessen werden über die connyun I4.0 Cloud  Platform gesammelt, analysiert und als leicht verständliche Informationen zur Verfügung gestellt. Flankierend hierzu präsentieren Ernst & Young, IPO.Plan und der TÜV SÜD Simulationen, Bewertungen und Zertifizierungsformen rund um die Anlage.
 
Ein orchestriertes Gesamtsystem, das seitens iT Engineering anhand deren Edge-Cloud-Steuerungsphilosophie in Harmonie und Takt gebracht und über die connyun I4.0 Cloud Platform mit den notwendigen Informationen versorgt wird. Jeder einzelne Player ist also ein wichtiger Bestandteil eines Orchesters der ganz besonderen Art. Sehen und erleben sie dieses in der Halle 8, Stand 8525.

Wollen Sie sich die Arena of Integration vor Ort anschauen, dann senden sie uns bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und sie erhalten einen Tageskartengutschein zum kostenfreien Eintritt zur Motek - Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung vom 09. - 12.10.2017 auf der Landesmesse Stuttgart.


Sollten zur Arena of Integration 2017 noch Fragen bestehen, dann dürfen sie sich gerne an uns wenden.

 

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